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21.11.2017, 13:31 Uhr
Emsbüren vorn beim Glasfaserausbau.
„Große Erfolge der Kommunalpolitik“
Emsbüren (PM) In einer gemeinsamen Stellungnahme äußern sich die beiden im Emsbürener Rat vertretenen Fraktionen zum Ausbau des schnellen Internets in ihrer Gemeinde. Anlass ist die Berichterstattung der LT zur jüngsten Gemeinderatssitzung, an der auch außerordentlich viele Zuschauer teilgenommen hatten. Nach Ansicht der Fraktionsvorsitzenden Klaus Hemme (CDU) und Friedhelm Wolski-Prenger (SPD) können Rat und Verwaltung stolz auf den bereits erfolgten und den projektierten Ausbau des Glasfasernetzes in der Flächengemeinde Emsbüren sein.
Im Bereich der geschlossenen Wohnbebauung biete den Politikern zufolge die Firma Deutsche Glasfaser für Interessierte eine Versorgung an. In unterversorgten Bereichen, so habe es in der Ratssitzung der zuständige Dezernent des Landkreises, Michael Steffens vorgestellt, wolle der Landkreis auch in Emsbüren Versorgungsangebote unterbreiten. Mit einer Bestandsanalyse der aktuellen Versorgung wurde vor zwei Jahren das Projekt begonnen. Es wurden Haushalte mit einer Versorgung von weniger als 30 Megabit pro Sekunde im Download als sogenannte „weiße Flecken“ erfasst. Nur diese dürften nach dem Willen der noch amtierenden CDU/SPD- Bundesregierung mit Hilfe von Fördermitteln ausgebaut werden. Zwischenzeitlich wurden Mittel für den Ausbau durch den Bund bewilligt.

In der Gemeinde Emsbüren werde die Firma innogy TelNet das Netz ausbauen und betreiben. Der Ausbau werde in der technisch modernsten Variante realisiert- ein Glasfasernetz mit direkter Glasfaseranbindung für die Haushalte. Dieses ermöglicht künftig Downloadgeschwindigkeiten von bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde.

Von den momentan 725 „weißen Flecken“ in der Gemeinde werden nach Angaben von CDU und SPD im Gemeinderat ca. 92% an das Glasfasernetz angeschlossen. Der Ausbau soll bereits im 1. Quartal 2018 beginnen.
Für die verbleibenden ca. 60 Haushalte würden Möglichkeiten gesucht, diesen ebenfalls einen schnellen Internetanschluss zur Verfügung zu stellen. Eine Möglichkeit wäre beispielsweise die Richtfunktechnologie, um die sich die Emsbürener Kommunalpolitik ebenfalls bemühe. Mit dieser Entwicklung zeigten sich nicht nur die Fraktionen des Rates, sondern auch die zahlreichen Besucher der Gemeinderatssitzung sehr zufrieden.
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